FTAPI auf der it-sa 2026
FTAPI zeigt auf der it-sa 2026, wie sensibler Datenaustausch zu einem steuerbaren System wird
Vom 27. bis 29. Oktober zeigt FTAPI auf der it-sa in Nürnberg (Halle 7, Stand 508), wie Organisationen die Kontrolle über ausgehende Datenströme zurückgewinnen. Das Unternehmen leitet damit eine strategische Weichenstellung ein: weg von isolierten Einzelprodukten, hin zu einer übergreifenden Datenaustausch-Infrastruktur.
Für die Speicherung kritischer Daten verfügen Organisationen über klar definierte, verantwortete und geprüfte Prozesse und Tools: ein System of Record. Für den Austausch dieser Daten gibt es bislang kein vergleichbares Gegenstück. Dabei hat jede Organisation längst ein System of Exchange: die Summe aus Werkzeugen, Prozessen, Protokollen und Gewohnheiten, über die sensible Daten die Unternehmensgrenzen verlassen. Niemand hat es bewusst entworfen. Kaum jemand kann es vollständig abbilden. Entsprechend selten lässt sich lückenlos belegen, welche Informationen mit wem, über welche Kanäle und nach welchen Regeln ausgetauscht werden. FTAPI macht diesen Datenaustausch zentral steuerbar, damit Organisationen Daten sicher übertragen, Prozesse automatisieren und Kontrolle nachweisen können.
Handlungsdruck durch KI, Cyber-Risiken und NIS-2
Der Markt erzwingt ein Umdenken. Durch den Vormarsch dezentraler KI-Werkzeuge fließen immer mehr sensible Unternehmensdaten über Infrastrukturen außerhalb Europas. Gleichzeitig erhöhen Regularien wie NIS-2 und DSGVO den Nachweisdruck: Unkontrollierte Datenflüsse werden zum direkten Haftungsrisiko für die Geschäftsleitung. Isolierte Punktlösungen schaffen in dieser Lage nur neue Silos, statt das Problem zu lösen.
Der Paradigmenwechsel: Infrastruktur statt Insellösungen
Auf der it-sa 2026 stellt FTAPI eine neue Infrastruktur-Strategie vor, die genau an dieser Schnittstelle ansetzt. Der Fokus verschiebt sich von der Absicherung einzelner Übertragungswege hin zur lückenlosen Kontrolle des gesamten Datenaustauschs.
„Wer Datenaustausch heute noch über isolierte Einzelprodukte absichern will, verliert den Kampf gegen die Komplexität“, erklärt Ari Albertini, CEO von FTAPI. „Datenaustausch ist längst ein System. Wir behandeln ihn auch so: als Infrastruktur, in der jeder Austausch sicher ist, Regeln automatisch greifen und Kontrolle jederzeit belegbar ist.“
Die Highlights auf der it-sa 2026:
Vortrag Ari Albertini (CEO): „Warum jedes Unternehmen seinen Datenaustausch verbockt“ (Mi, 28. Okt, 12:00 Uhr) – Warum Richtlinien scheitern und wie technische Leitplanken Datenflüsse automatisch absichern.
Gemeinsamer Vortrag mit secunet: Vom Blindflug zur Kontrolle. Oder: Wie souveräne KI den Datenaustausch absichert I (Mi, 28. Okt, 15:00 Uhr) – Praxis-Einblick, wie sich europäische KI-Infrastruktur und automatisierte Datenklassifizierung technisch kombinieren lassen.
Live-Demos am Stand (Halle 7, Stand 508): Demos des neuen Infrastruktur-Layers und Einblicke in die technische Integration.
Sicherer Datenaustausch, neu gedacht.
Auf der it-sa 2026 zeigt FTAPI mit einer neuen Produktvision, wie Sie der wachsenden Komplexität souverän begegnen und die Kontrolle über sämtliche Datenflüsse behalten.
Über FTAPI
FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern.
Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben.
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Melanie Meier
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