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FTAPI Secure Data Report 2026

85 Prozent der Unternehmen wollen Kontrolle beim Datenaustausch, aber nur 15 Prozent setzen sie technisch um Fast alle deutschen Unternehmen setzen auf sicheren Datenaustausch: 88 Prozent setzen mindestens eine Lösung dafür ein, weitere 11 Prozent planen die Einführung. Doch ausgerechnet bei der Frage, was mit sensiblen Daten passiert, nachdem sie die eigene Unternehmensgrenze verlassen, verlieren die meisten den Überblick. Dabei wächst der Druck von zwei Seiten gleichzeitig: Zum einen steigen die Datenmengen so stark, dass 64 Prozent Automatisierung für die einzige Möglichkeit halten, sie künftig noch sicher zu bewältigen. Zum anderen verlangen neue Vorgaben wie NIS-2 und DORA einen lückenlosen Nachweis. Für die aktuelle Ausgabe des Secure Data Reports befragte das Analystenhaus techconsult im Auftrag von FTAPI 200 IT- und Sicherheitsverantwortliche aus Industrie, Gesundheitswesen, Banken/Versicherungen und der öffentlichen Verwaltung in Deutschland. Auf einen Blick: Die zentralen Ergebnisse Der Secure Data Report 2026 zeigt: Unternehmen investieren in sicheren Datenaustausch, haben die Lücke zwischen Anspruch und tatsächlicher Umsetzung aber noch nicht geschlossen. Kontroll-Lücke: 85 % wollen Kontrolle über ihre Datenflüsse, aber nur 15 % überwachen den Datenaustausch technisch, etwa per SIEM-System. Nachweis-Aufwand: 58 % empfinden revisionssichere Dokumentation als hohen oder sehr hohen Aufwand, automatisiert haben sie gerade einmal 2 %. Analoge Datenträger: Fast jedes dritte Unternehmen (32 %) nutzt weiterhin physische Datenträger für sensible Daten, in der öffentlichen Verwaltung sogar 41 %. Notbetrieb: 72 % weichen bei IT-Ausfällen auf unsichere Wege (z. B. unverschlüsselte E-Mail, USB-Sticks) aus. Automatisierungs-Lücke: 81 % halten Automatisierung bei der Softwareauswahl für wichtig, aber erst bei 57 % ist sie überwiegend oder vollständig umgesetzt. Bei der Datenklassifizierung setzen nur 24 % darauf. Anspruch und Wirklichkeit: Der Mensch als letzte Kontrollinstanz 85 Prozent der befragten Unternehmen bewerten Nachvollziehbarkeit und Kontrolle über den Datenfluss als wichtig oder sehr wichtig – ein Anstieg gegenüber 80 Prozent im Vorjahr. Tatsächlich überwachen aber nur 15 Prozent der Organisationen den Datenaustausch technisch, etwa über ein SIEM-System. Den Unterschied zwischen dem Wunsch nach Kontrolle und ihrer Umsetzung schließen Unternehmen bislang überwiegend über den Menschen: 67 Prozent setzen auf Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeitenden, nur 24 Prozent auf automatisierte Klassifizierung. Die Verantwortung für sicheren Datenaustausch liegt damit an vielen Stellen bei Einzelnen, die im Tagesgeschäft schnell entscheiden müssen, welcher Weg für welche Daten der richtige ist. Wenn der Prüfer kommt: Manueller Aufwand bremst Compliance Sicherheitsrichtlinien allein reichen im Ernstfall nicht, entscheidend ist der lückenlose Nachweis. 58 Prozent der Unternehmen bewerten den Aufwand für revisionssichere Dokumentation als hoch oder sehr hoch. In den am stärksten geprüften Branchen, wie Banken und der öffentlichen Verwaltung, liegt dieser Wert sogar bei 68 Prozent. Der Grund: Compliance-Nachweise werden meist händisch und getrennt vom eigentlichen Datenaustausch geführt. Automatisiert führen den Nachweis nur 2 Prozent. Bei Audits müssen Informationen mühsam zusammengesucht werden. Was ein Nebenprodukt sicheren Austauschs sein könnte, wird so zu einer eigenen, zeit- und personalintensiven Aufgabe. Während sich Unternehmen bei etablierten Standards wie BSI IT-Grundschutz (72 Prozent) oder ISO 27001 (68 Prozent) gut gerüstet fühlen, wächst bei neueren Regulierungen die Unsicherheit. Bei NIS-2 sind es 56 Prozent, bei DORA 53 Prozent, beim Cyber Resilience Act 52 Prozent und beim AI Act 50 Prozent. Im Gesundheitswesen geben nur 57 Prozent an, gut oder sehr gut auf das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) vorbereitet zu sein, das schon seit Jahren gilt. Der Grund liegt weniger im Wissen um die Vorgaben als in ihrer Umsetzung: Wer seine Sicherheitsprozesse nachweisbar im Griff hat, kann neue Anforderungen leichter abbilden. Wer den Nachweis manuell führt, gerät mit jeder weiteren Regulierung schneller unter Druck. Kein sicherer Plan B: Wenn der Notfall zum Regelverstoß wird Besonders kritisch wird es bei Systemausfällen: 72 Prozent der Unternehmen weichen im Notfall auf unsichere Kanäle wie unverschlüsselte E-Mails, private Cloud-Dienste oder USB-Sticks aus. Der Notbetrieb hebelt damit genau jene Compliance-Vorgaben aus, für die die Hauptlösung eigentlich angeschafft wurde. Ein Ausfall wird so nicht nur zur operativen Hürde, sondern potenziell zum handfesten Compliance-Verstoß. Für jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) bedeutet ein Ausfall der Austauschlösung zudem den sofortigen Stillstand des gesamten Betriebsalltags. Sicherer Datenaustausch ist damit für einen relevanten Teil der Unternehmen längst keine Zusatzfunktion mehr, sondern Kernbetriebsinfrastruktur. Digitalisierung auf halbem Weg: Datenträger und Automatisierungslücke Wie unterschiedlich weit die Digitalisierung fortgeschritten ist, zeigt ein weiterer Befund: Fast jedes dritte Unternehmen (32 Prozent) tauscht sensible Daten noch immer über physische Datenträger aus – in der öffentlichen Verwaltung sind es sogar 41 Prozent. Digitale und analoge Prozesse laufen damit in vielen Organisationen nebeneinander. Ähnlich verhält es sich bei der Automatisierung: 81 Prozent halten sie bei der Auswahl von Lösungen für den Datenaustausch für wichtig, 64 Prozent sehen sie als einzige Möglichkeit, künftige Datenmengen sicher zu bewältigen. Die Praxis hinkt jedoch hinterher. Erst bei 57 Prozent ist Automatisierung überwiegend oder vollständig umgesetzt. Bei 37 Prozent der Unternehmen wird bei essenziellen Schritten wie Verschlüsselung oder Passwortvergabe noch immer manuell Hand angelegt. Blinder Fleck Souveränität: Herkunft des Anbieters ist das am wenigsten gewichtetes Kriterium Bei der Wahl des Anbieters zeigt sich ein blinder Fleck: 65 Prozent der befragten Unternehmen bewerten die Herkunft des Anbieters als wichtiges oder sehr wichtiges Auswahlkriterium. Das ist der niedrigste Wert aller 16 abgefragten Kriterien, deutlich hinter Sicherheitsniveau (92 Prozent) oder DSGVO-Konformität (86 Prozent). Dabei betrifft die Frage die digitale Souveränität unmittelbar: Anbieter unter US-Recht können durch den CLOUD Act zur Herausgabe von Daten verpflichtet werden, selbst wenn die Server innerhalb der EU stehen. Wer die Herkunft nicht als Kriterium führt, hat dieses Risiko nicht bewertet. „Jede Organisation hat bereits ein System, über das sensible Daten nach außen gehen, ob geplant oder zufällig entstanden.“, resümiert Ari Albertini, CEO von FTAPI. „Die Aufgabe ist nun, dieses System, das System of Exchange, aktiv und nachvollziehbar zu gestalten, statt es aus unkontrollierten Einzelentscheidungen wachsen zu lassen. Nur dann trägt Sicherheit auch im Alltag und steht nicht bloß auf dem Papier.“ Über die Studie Für den Secure Data Report 2026 hat die techconsult GmbH im Auftrag von FTAPI 200 IT- und Sicherheitsverantwortliche befragt, die maßgeblich oder stark an Entscheidungen zur Anschaffung von Lösungen für sicheren Datenaustausch beteiligt sind. Befragt wurden Organisationen aus der Industrie (43 Prozent), dem Gesundheitswesen (23 Prozent) sowie Banken und Versicherungen und der öffentlichen Verwaltung (je 17 Prozent) mit 250 bis 9.999 Mitarbeitenden. Es ist die dritte Ausgabe des Secure Data Reports. Der vollständige Report steht hier zum kostenlosen Download bereit.Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

FTAPI auf der it-sa 2026

FTAPI zeigt auf der it-sa 2026, wie sensibler Datenaustausch zu einem steuerbaren System wird Vom 27. bis 29. Oktober zeigt FTAPI auf der it-sa in Nürnberg (Halle 7, Stand 508), wie Organisationen die Kontrolle über ausgehende Datenströme zurückgewinnen. Das Unternehmen leitet damit eine strategische Weichenstellung ein: weg von isolierten Einzelprodukten, hin zu einer übergreifenden Datenaustausch-Infrastruktur. Für die Speicherung kritischer Daten verfügen Organisationen über klar definierte, verantwortete und geprüfte Prozesse und Tools: ein System of Record. Für den Austausch dieser Daten gibt es bislang kein vergleichbares Gegenstück. Dabei hat jede Organisation längst ein System of Exchange: die Summe aus Werkzeugen, Prozessen, Protokollen und Gewohnheiten, über die sensible Daten die Unternehmensgrenzen verlassen. Niemand hat es bewusst entworfen. Kaum jemand kann es vollständig abbilden. Entsprechend selten lässt sich lückenlos belegen, welche Informationen mit wem, über welche Kanäle und nach welchen Regeln ausgetauscht werden. FTAPI macht diesen Datenaustausch zentral steuerbar, damit Organisationen Daten sicher übertragen, Prozesse automatisieren und Kontrolle nachweisen können. Handlungsdruck durch KI, Cyber-Risiken und NIS-2 Der Markt erzwingt ein Umdenken. Durch den Vormarsch dezentraler KI-Werkzeuge fließen immer mehr sensible Unternehmensdaten über Infrastrukturen außerhalb Europas. Gleichzeitig erhöhen Regularien wie NIS-2 und DSGVO den Nachweisdruck: Unkontrollierte Datenflüsse werden zum direkten Haftungsrisiko für die Geschäftsleitung. Isolierte Punktlösungen schaffen in dieser Lage nur neue Silos, statt das Problem zu lösen. Der Paradigmenwechsel: Infrastruktur statt Insellösungen Auf der it-sa 2026 stellt FTAPI eine neue Infrastruktur-Strategie vor, die genau an dieser Schnittstelle ansetzt. Der Fokus verschiebt sich von der Absicherung einzelner Übertragungswege hin zur lückenlosen Kontrolle des gesamten Datenaustauschs. „Wer Datenaustausch heute noch über isolierte Einzelprodukte absichern will, verliert den Kampf gegen die Komplexität“, erklärt Ari Albertini, CEO von FTAPI. „Datenaustausch ist längst ein System. Wir behandeln ihn auch so: als Infrastruktur, in der jeder Austausch sicher ist, Regeln automatisch greifen und Kontrolle jederzeit belegbar ist.“ Die Highlights auf der it-sa 2026: Vortrag Ari Albertini (CEO): „Warum jedes Unternehmen seinen Datenaustausch verbockt“ (Mi, 28. Okt, 12:00 Uhr) – Warum Richtlinien scheitern und wie technische Leitplanken Datenflüsse automatisch absichern. Gemeinsamer Vortrag mit secunet: Vom Blindflug zur Kontrolle. Oder: Wie souveräne KI den Datenaustausch absichert I (Mi, 28. Okt, 15:00 Uhr) – Praxis-Einblick, wie sich europäische KI-Infrastruktur und automatisierte Datenklassifizierung technisch kombinieren lassen. Live-Demos am Stand (Halle 7, Stand 508): Demos des neuen Infrastruktur-Layers und Einblicke in die technische Integration. Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

Testierungen für regulierte Branchen: FTAPI erneuert BSI C5 Typ 2 und erhält erstmals SOC 2 sowie ISAE 3402

Münchener Anbieter für sicheren Datenaustausch erweitert sein Compliance-Portfolio um zwei neue internationale Standards FTAPI, führender Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, hat das BSI C5 Typ 2-Testat erfolgreich erneuert und erstmals die Testierungen nach SOC 2 sowie ISAE 3402 erhalten. Die Prüfungen beziehen sich auf das Unternehmen und das in Deutschland entwickelte und betriebene Produkt-Portfolio und liefern Kunden einen belastbaren, extern geprüften Nachweis für Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen. BSI C5 Typ 2: Jährliche Erneuerung bestätigt Wirksamkeit Das C5 Typ 2-Testat des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt die nachgewiesene Wirksamkeit von über 120 Sicherheitsmaßnahmen. Der aktuelle Prüfzyklus legt besonderen Wert auf die Bereiche Softwareentwicklung, Hosting-Infrastruktur, Personal und Lieferkette. Das Testat ist für Unternehmen aus regulierten Branchen zunehmend eine gesetzliche Voraussetzung. Seit dem 1. Juli 2025 können Organisationen, die Gesundheitsdaten verarbeiten, gemäß § 393 SGB V ausschließlich mit C5 Typ 2-testierten Cloud-Dienstleistern zusammenarbeiten. Gleiches gilt für die Übertragung von Lichtbildern nach BSI TR-03170. SOC 2: Anerkannter Nachweis für internationale Märkte Mit der erstmaligen Testierung nach SOC 2 schafft FTAPI einen international anerkannten Sicherheitsnachweis für Kunden und Partner außerhalb des deutschen Markts. Der Standard des American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) prüft Sicherheit, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit über alle relevanten Unternehmensbereiche und ist in der Schweiz sowie in Österreich ein etabliertes Kriterium in Beschaffungsprozessen. ISAE 3402: Nachweis für Finanzprozesse und externe Audits Das ISAE 3402-Testat adressiert die besonderen Anforderungen von Finanzinstituten und prüfungspflichtigen Unternehmen. Es belegt die Wirksamkeit interner Kontrollen rund um Finanzprozesse und das Vertragsmanagement und kann als direkter Nachweis in Jahresabschlüsse sowie externe Audits eingebracht werden. Gerade für Organisationen aus der Finanzwirtschaft reduziert das Testat den eigenen Prüfaufwand erheblich. Compliance als Architekturentscheidung Alle drei Testierungen beziehen sich auf dieselbe Infrastruktur und wurden im selben Prüfzyklus abgeschlossen. Das unterstreicht FTAPIs Ansatz, Sicherheit und Compliance strukturell zu verankern. „Wer heute eine Plattform für sensible Daten betreibt, muss zeigen können, dass seine Sicherheitsmaßnahmen tatsächlich greifen,” sagt Ari Albertini, CEO bei FTAPI. “Ein Zertifikat allein reicht dafür nicht. Wer unter dem CLOUD Act oder vergleichbaren Zugriffsregimen operiert, unterliegt dem Zugriff nach US-Recht – unabhängig davon, wie viele Testate er in Europa erwirbt oder wo die Server physisch stehen. Entscheidend ist nicht der Speicherort, sondern die Kontrolle. Unsere Zertifizierungen und Testate beziehen sich auf eine Infrastruktur, die ausschließlich deutschem und europäischem Recht unterliegt. Das ist der entscheidende Unterschied." Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

Digitale Souveränität zurückgewinnen: Kontrolle beginnt mit Inventur, nicht mit Migration

Wie Entscheider den Weg zur Digitalen Souveränität strukturiert in drei Schritten angehen können Digitale Souveränität ist 2026 als betriebswirtschaftliche Realität in den Führungsetagen angekommen. Unternehmen in Deutschland und Europa beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, wie sie ihre Abhängigkeit von einzelnen Technologieanbietern reduzieren und die Kontrolle über ihre Daten behalten können. Auch Gartner prognostiziert, dass sich die europäischen Ausgaben für souveräne Cloud-Infrastruktur bis 2027 auf 23 Milliarden US-Dollar mehr als verdreifachen werden. Das Problem: Trotz dieses Bewusstseins fehlt vielen Unternehmen ein klarer Fahrplan. Laut der aktuellen Lünendonk-Studie „Digitale Souveränität – Vom Risiko zur Resilienz" sehen 83 Prozent der befragten Großunternehmen die starke Abhängigkeit von einzelnen (oft US-amerikanischen) Cloud-Anbietern als geschäftskritisches Risiko. Gleichzeitig verfügt nur die Hälfte über konkrete Pläne für den Ernstfall. Diese Lücke zwischen Risikoerkenntnis und praktischer Vorbereitung ist nach Einschätzung von FTAPI, führender Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, die eigentliche Herausforderung für die europäische Wirtschaft. Viele Unternehmen diskutieren über Anbieterwechsel, ohne zu wissen, wo sie starten sollen.Souveränität wird strategisch gedacht, aber nicht operativ gestartet US CLOUD Act, geopolitische Spannungen und der wacklige EU-US-Datentransfer-Rahmen sind keine abstrakten Bedrohungen mehr. Oft reagieren Unternehmen darauf mit zwei Extremen: Entweder sie warten ab, oder sie planen eine gewaltige, vollständige Migration zu europäischen Anbietern, was weder finanziell noch operativ kurzfristig machbar ist. Das führt zu Stillstand.Die pragmatische 3-Schritte-Checkliste für Entscheider Die größte Fehlannahme ist, dass Souveränität mit Migration beginnt. In der Praxis beginnt sie mit einer Frage: Welche Systeme, Datenflüsse und Dienstleister sind bei uns tatsächlich im Einsatz? Datensouveränität lässt sich nicht von oben verordnen und nicht in einem Quartal implementieren. Aber sie lässt sich mit drei konkreten Schritten strukturiert angehen.Schritt 1: Inventarisieren Der Ausgangspunkt ist Transparenz über den Ist-Zustand: Welche Systeme verarbeiten welche Datenkategorien? Welche Datenflüsse existieren nach außen? Zu welchen Empfängern, über welche Kanäle und auf welcher rechtlichen Grundlage? Ein Serverstandort in Frankfurt schützt nicht vor dem US CLOUD Act, wenn der Anbieter ein US-Konzern ist. Entscheidend ist nicht, wo der Server steht, sondern wessen Recht gilt.Schritt 2: Kritische Abhängigkeiten bewerten Nicht jede Abhängigkeit ist gleich kritisch. Die entscheidende Frage: Wo wäre das Unternehmen bei einem Ausfall oder einem erzwungenen Datenzugriff handlungsunfähig? Für unkritische Workloads kann ein US-Hyperscaler weiterhin die richtige Wahl sein, vorausgesetzt, die Basis ist ein informiertes Risikomanagement.Schritt 3: Echte Alternativen prüfen, bevor die Krise entscheidet Wer Alternativen erst unter Druck evaluiert, entscheidet schlechter und teurer. Besonders der Datenaustausch nach außen wird oft übersehen. Gerade wenn Verträge mit Partnern geteilt, oder sensible Dokumente bei Behörden eingereicht werden, verlassen wichtige Daten das Unternehmen. Europäische Lösungen lassen sich hier oft ohne großen Migrationsaufwand einsetzen.Der entscheidende blinde Fleck: Daten in Bewegung Die Souveränitätsdebatte fokussiert fast ausschließlich auf Daten im Ruhezustand, wo sie gespeichert sind, welche Cloud sie beherbergt. Was dabei regelmäßig untergeht: Daten in Bewegung (Data in Motion). Der Moment, in dem ein Unternehmen eine Vertragsunterlage per E-Mail verschickt, eine Patientenakte über einen unsicheren Kanal weiterleitet oder ein Steuerberater sensible Mandantendaten über ein nicht-europäisches Filesharing-Tool teilt. Genau das sind die unkontrollierten Übergabepunkte, an denen Souveränität praktisch verloren geht. „Es gibt keine Software, die Datensouveränität automatisch erzwingt, sondern das geschieht durch Governance", sagt Ari Albertini, CEO bei FTAPI. „Und Governance beginnt damit, diese Übergabepunkte sichtbar zu machen. Wer weiß, wo seine Daten das Unternehmen verlassen, kann dort anfangen – und muss nicht auf die große Infrastrukturentscheidung warten."Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

Fünf Hürden für sichere E-Mail-Kommunikation

Fünf Hürden für sichere E-Mail-Kommunikation und wie intelligente Verschlüsselung sie überwindet Das geschäftliche E-Mail-Volumen erreicht in Deutschland einen neuen Höchststand: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie landen täglich durchschnittlich 53 Nachrichten in den Postfächern von Fachkräften. In dieser Informationsflut stecken zwangsläufig sensible Daten: Verträge, Patientenbefunde, Finanzzahlen, technische Konstruktionspläne. Genau hier liegt ein strukturelles Problem: Während Datenschutzanforderungen durch DSGVO und NIS-2 steigen, hängt der Schutz dieser Daten beim E-Mail-Versand noch immer überwiegend vom Urteilsvermögen der einzelnen Mitarbeitenden ab. Das Resultat ist ein bekanntes IT-Dilemma: Entweder wird die Verschlüsselung unter Zeitdruck umgangen, oder die IT-Abteilung wird zur permanenten Support-Hotline. Technologien zur Intelligent E-Mail Encryption (IEE) lösen diesen Widerspruch auf, indem sie die Verschlüsselung auf Gateway-Ebene automatisieren, ohne dass Mitarbeiter aktiv werden müssen. FTAPI, führender Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, zeigt fünf Hürden, warum klassische Ansätze in der Praxis scheitern und wie eine moderne Infrastruktur-Lösung stattdessen aussehen muss.1. Der Human Factor: Überforderung am Endpunkt Bei konventionellen Verschlüsselungskonzepten liegt die logische Verantwortung beim Absender. Der Mitarbeiter muss im Workflow bewerten: Ist der Inhalt kritisch? Welchen Standard (S/MIME, PGP oder Web-Portal) unterstützt die Gegenseite? Im hektischen Alltag führt diese permanente Entscheidungslast unweigerlich zu Compliance-Lücken. Durch intelligente Verschlüsselungssysteme wird die Sicherheitslogik komplett vom Endanwender entkoppelt. Das System prüft beim Mail-Versand im Hintergrund automatisch die kryptografischen Fähigkeiten des Empfänger-Gateways, wählt das optimale Verfahren und initiiert im Bedarfsfall ein sicheres Ad-hoc-Portal. Der Mail-Client bleibt für den Nutzer unverändert.2. Zertifikatsmanagement bindet IT-Kapazitäten S/MIME gilt in regulierten Branchen (KRITIS, Gesundheitswesen, Finanzsektor) als technischer Standard. In der Praxis scheitert die breite Einführung jedoch häufig an der Umsetzung: Zertifikate müssen beantragt, verteilt, erneuert und manuell gepflegt werden. Ohne Automatisierung wird das Zertifikatsmanagement zur Daueraufgabe, die IT-Kapazitäten bindet Ein moderner IEE-Ansatz entkoppelt die Sicherheitsleistung vom manuellen Aufwand: Verschlüsselungsregeln werden einmalig zentral definiert – etwa nach Empfänger-Domain, Betreff-Keywords oder vorhandenen Zertifikaten – und dann bei jeder ausgehenden E-Mail automatisch angewendet. Das Sicherheitsniveau bleibt konstant hoch, der Verwaltungsaufwand wird minimiert. 3. Support-Overhead in der IT-Abteilung Weil Mitarbeiter bei Verschlüsselungsfragen unsicher sind, wenden sie sich direkt an die IT-Abteilung. Das bindet Ressourcen, ohne das eigentliche Sicherheitsproblem zu beheben: Rückfragen entstehen, weil zu viel Entscheidungsverantwortung beim Nutzer liegt. Laut Verizon Data Breach Investigations Report 2026 ist der menschliche Faktor bei 62 Prozent aller Datenpannen beteiligt – Tendenz steigend. Das ist kein Versagen von Individuen, sondern ein Systemfehler: Sicherheit, die auf menschliche Einzelentscheidungen angewiesen ist, bleibt dauerhaft anfällig.4. Das Audit-Vakuum: Compliance ohne lückenlosen Nachweis Unter den verschärften Bedingungen von NIS-2 ist die bloße Existenz einer Verschlüsselungstechnologie rechtlich unzureichend. Organisationen müssen im Ernstfall (oder beim Audit) nachweisen können, welche Nachricht zu welchem Zeitpunkt mit welchem Algorithmus geschützt wurde. Dezentrale Client-Lösungen bieten diesen konsistenten Audit-Trail in der Regel nicht. Echte Compliance erfordert daher nicht nur die technische Verschlüsselung selbst, sondern auch die vollständige Protokollierung jedes Versandvorgangs. Durch Intelligent E-Mail Encryption läuft der gesamte E-Mail-Flow zentral über ein sicheres Gateway. Jeder Verschlüsselungsvorgang ist revisionssicher und DSGVO-konform protokolliert, sodass IT-Leiter und CISOs belastbare Reports für Aufsichtsbehörden und Auditoren zur Hand haben.5. Fehlende Integration macht Sicherheit zur Ausnahme Sicherheitslösungen scheitern, wenn sie die Interoperabilität einschränken. Erzwingt ein Tool Medienbrüche oder proprietäre Client-Modifikationen, weichen Anwender auf private File-Sharer oder unverschlüsselte Messenger aus und Schatten-IT entsteht. Moderne, intelligente E-Mail-Security muss protokollbasiert und transparent im E-Mail-Flow agieren. Die native Integration sorgt dafür, dass die Lösung unabhängig vom Endgerät, dem Betriebssystem oder dem genutzten E-Mail-Client greift.Intelligent E-Mail Encryption als strategische Notwendigkeit E-Mail-Sicherheit ist im Jahr 2026 keine Frage isolierter Features mehr, sondern eine Frage der IT-Architektur. Intelligente Systeme verlagern den gesamten Schutzprozess regelbasiert, automatisiert und lückenlos dokumentiert in den Hintergrund. „E-Mail-Sicherheit darf kein Zustand sein, der vom Wissen und der Tagesform einzelner Mitarbeiter abhängt“, betont Ari Albertini, CEO von FTAPI. „Solange Verschlüsselung eine manuelle Option bleibt, ist sie keine verlässliche Schutzmaßnahme, sondern ein unkalkulierbarer Risikofaktor.“ Damit verschiebt sich das Compliance-Paradigma: Statt darauf zu hoffen, dass Anwender im hektischen Alltag fehlerfrei agieren, schließt die Infrastruktur riskante Fehlentscheidungen technisch aus. Diese Automatisierung ist der Schlüssel, um den Spagat zwischen Nutzerakzeptanz und regulatorischen Vorgaben sauber zu meistern. Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

FTAPI verstärkt Führungsteam: Klaasjan Ypenburg wird neuer VP Sales

Nach Stationen bei Salesforce, Freshworks und Miro übernimmt der internationale Sales-Spezialist den Aufbau der europäischen Vertriebsorganisation und die strategische Weiterentwicklung des Enterprise-Geschäfts. FTAPI, führender Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, besetzt eine zentrale Schlüsselposition im Führungsteam: Mit Klaasjan Ypenburg als neuem Vice President Sales holt das Münchner Unternehmen einen erfahrenen Enterprise-Sales-Experten der europäischen SaaS-Szene an Bord. In seiner neuen Rolle wird Ypenburg die Vertriebsorganisation strategisch weiterentwickeln und das internationale Wachstum vorantreiben. Klaasjan Ypenburg bringt umfassende Erfahrung aus den Vertriebsorganisationen internationaler SaaS-Unternehmen mit – darunter Salesforce, Freshworks und Miro. Zuletzt baute er bei Miro das europäische Enterprise-Neukundengeschäft aus. Durch seine bisherigen Stationen verfügt Ypenburg über fundierte Expertise im Aufbau und der Skalierung von Vertriebsstrukturen in stark wachsenden Technologieunternehmen. Bei FTAPI übernimmt Ypenburg ab sofort die Gesamtverantwortung für den Sales-Bereich. In enger Zusammenarbeit mit CRO Guido de Vries und CEO Ari Albertini wird er die Vertriebsorganisation auf die Erschließung neuer Marktsegmente ausrichten. Der Fokus liegt dabei auf der Gewinnung von Enterprise-Kunden sowie dem Ausbau des Neukundengeschäfts in stark regulierten Branchen. Hier steigt der Bedarf an digitaler Souveränität und sicheren Datenlösungen kontinuierlich, vor allem in den Bereichen Gesundheitswesen, Versicherungen und Behörden. „Der Bedarf an sicheren und digital souveränen Datenlösungen in Europa ist enorm. FTAPI bietet hierfür eine technologisch starke Basis und hat durch die jüngste Finanzierung die idealen Voraussetzungen, um im Enterprise-Segment zu skalieren,” sagt Klaasjan Ypenburg. „Was mich besonders begeistert: FTAPI löst ein Problem, das Unternehmen in regulierten Branchen täglich spüren – und das ist genau die Art von Mission, für die ich Vertrieb machen will.“ „Mit Klaasjan Ypenburg gewinnen wir einen Vertriebsstrategen, der Enterprise Sales bei führenden globalen SaaS-Unternehmen von innen heraus mitgestaltet hat”, ergänzt Ari Albertini, CEO bei FTAPI. „Er bringt genau die richtige Mischung aus internationaler Skalierungserfahrung und operativer Stärke mit, die FTAPI in dieser nächsten Wachstumsphase benötigt.“ Mit dem Neuzugang komplettiert FTAPI seine Führungsriege für die geplante Expansion. Nach dem strategischen Investment über 65 Millionen Euro durch Armira Growth und Tikehau Capital sowie den jüngsten Ernennungen von Guido de Vries (CRO) und Max Beyer (CFO) setzt das Unternehmen mit der Personalie Ypenburg ein klares Signal: FTAPI investiert gezielt in den Ausbau seiner Strukturen, um sich langfristig als führende europäische Plattform für sicheren Datenaustausch zu positionieren. Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

Krisenkommunikation: Was Unternehmen jetzt tun müssen bevor der Ernstfall die IT lahmlegt

5 Schritte für eine resiliente „Out-of-Band“-Kommunikation und sichere Zusammenarbeit in der Krise Wenn Unternehmen über Krisenkommunikation sprechen, denken viele noch immer an E-Mail-Verteiler, Messenger-Gruppen oder ein Notfallhandy im Tresor. Doch diese Ansätze greifen zu kurz. Moderne Cyberangriffe legen nicht nur Systeme lahm, sondern sie unterbrechen gezielt die Kommunikationsfähigkeit selbst. Denn sobald ein Angriff zentrale Systeme wie Active Directory, E-Mail, Teams oder Slack trifft, sind Organisationen nicht nur „blind“, sondern auch „stumm“. Wer im Ernstfall nicht vorbereitet ist, verliert wertvolle Zeit. Die Experten von FTAPI, Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, empfehlen daher, Krisenkommunikation als betriebliche Kernfähigkeit zu verankern und die notwendige Infrastruktur schon jetzt zu definieren und organisatorisch zu verankern.Wenn das Büronetz „vergiftet“ ist, braucht es einen Plan B Cyberangriffe verlaufen selten chaotisch, sondern folgen klaren Mustern von der ersten Kompromittierung bis zur vollständigen Eskalation. Genau in diesen frühen Phasen liegt das Zeitfenster für Gegenmaßnahmen. Doch dieses Fenster schließt sich schnell, wenn Unternehmen nicht mehr intern kommunizieren können. In vielen Organisationen ist genau das der Fall: E-Mail, Kollaborationstools und Telefonie hängen an derselben Infrastruktur wie die angegriffenen Systeme. Wird diese kompromittiert, verlieren Unternehmen nicht nur Daten, sondern ihre Koordinationsfähigkeit.Checkliste: In fünf Schritten zur resilienten Krisenkommunikation Schritt 1: Out-of-Band-Kommunikation definierenDer wichtigste Grundsatz lautet: Kommunikation muss unabhängig vom eigenen IT-Netzwerk funktionieren. Unternehmen sollten einen separaten, sicheren Kanal festlegen, der weder physisch noch logisch mit der internen Infrastruktur verbunden ist. Das bedeutet konkret: dedizierte Geräte, alternative Netzverbindungen oder abgesicherte Kommunikationslösungen, die auch dann funktionieren, wenn zentrale Systeme wie Active Directory oder E-Mail kompromittiert sind. Bereits in der ersten Phase eines Vorfalls müssen Teams schnell Informationen teilen können, etwa Indicators of Compromise (IOCs). Dafür braucht es einen verschlüsselten, autarken Kanal. Entscheidend ist dabei nicht das konkrete Tool, sondern die Verlässlichkeit: Der Kanal muss jederzeit erreichbar, getestet und allen relevanten Personen bekannt sein. Schritt 2: Backup- und Archivzugriff sicherstellenKrisenkommunikation scheitert im Ernstfall nicht nur an fehlenden Kanälen, sondern oft daran, dass zentrale Unterlagen schlicht nicht mehr verfügbar sind. Wenn Mailserver, Fileshares oder Kollaborationstools ausfallen oder absichtlich vom Netz getrennt werden, braucht der Krisenstab weiterhin Zugriff auf aktuelle Dokumente, Entscheidungsprotokolle, Lageberichte, Vorlagen und relevante Anhänge – notfalls auch auf den Stand von vor einigen Tagen. Deshalb gehört zu einer resilienten Vorbereitung immer ein Backup-Konzept, das diese Kommunikations- und Arbeitsdokumente ausdrücklich mitdenkt: mit klaren Aufbewahrungsfristen, definierten Wiederherstellungszeiten und einer Ablage, die auch dann erreichbar bleibt, wenn das Primärsystem kompromittiert ist. Ergänzend kann es sinnvoll sein, kritische Kommunikation so zu organisieren, dass automatisch eine gesicherte Kopie in einem separaten, geschützten Archiv entsteht, damit Unternehmen im Worst Case weiterhin auf E-Mails und Unterlagen zugreifen können, selbst wenn produktive Systeme nicht mehr verfügbar sind. Schritt 3: Rollen und Prozesse festlegenIm Krisenfall zählt jede Minute – und unklare Zuständigkeiten kosten Zeit. Unternehmen sollten daher im Vorfeld definieren, wer Teil des Krisenstabs ist, wer Entscheidungen trifft und wie Informationen eskaliert werden.Dazu gehört auch die klare Struktur von Kommunikationswegen: Wer informiert wen? Welche Informationen dürfen weitergegeben werden? Und über welchen Kanal? Wo sind die Notfallpläne außerhalb der eigenen Infrastruktur hinterlegt? Nur wenn diese Fragen vorab geklärt sind, lässt sich im Ernstfall schnell und koordiniert handeln. Schritt 4: Beweise sichern und Datenaustausch kontrollierenIn vielen Krisenszenarien müssen sensible Daten kurzfristig mit externen Partnern geteilt werden – etwa mit Forensikern, CERTs oder Behörden. Spätestens wenn externe Spezialisten ins Spiel kommen, wird es heikel: Logs, Images, Indikatoren, Screenshots sind hochsensibel und oft haftungs- und meldepflichtig. Genau hier passieren die klassischen Fehler: „kurz per Mail“, „schnell über einen Link“, „ein ZIP in die Cloud“. Unternehmen sollten daher vorab definieren, wie sie Daten sicher austauschen: verschlüsselt, zugriffskontrolliert und nachvollziehbar. Entscheidend ist, dass auch unter Zeitdruck keine Sicherheitskompromisse eingegangen werden müssen. Schritt 5: Den Ernstfall probenKrisenpläne entfalten ihren Wert erst in der Anwendung. Regelmäßige Übungen und Simulationen helfen, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen – sei es in Prozessen, Tools oder der Zusammenarbeit im Team.Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um Routine: Wer Abläufe bereits trainiert hat, kann im Ernstfall schneller und sicherer reagieren. Gleichzeitig schaffen solche Übungen Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit und geben Sicherheit, wenn der Druck steigt.Resilienz entsteht vor der Krise „Die größte Herausforderung liegt nicht in der Technologie, sondern in der Vorbereitung,“ sagt Ari Albertini, CEO von FTAPI. „Krisenkommunikation ist kein einzelnes Tool, sondern ein Zusammenspiel aus Infrastruktur, Prozessen und klarer Führung.“ Unternehmen, die ihre Krisenkommunikation strategisch aufstellen, sichern nicht nur ihre Reaktionsfähigkeit, sondern stärken auch ihre Widerstandsfähigkeit insgesamt. In einer zunehmend angespannten Bedrohungslage wird das zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

Cyber Resilience Act: Was KMU jetzt tun müssen

Erste Meldepflichten ab September 2026: 5 Schritte, mit denen Anbieter digitaler Produkte jetzt CRA-ready werden Der Cyber Resilience Act (CRA) ist seit Dezember 2024 in Kraft. Doch für viele kleine und mittlere Unternehmen bleibt er ein Buch mit sieben Siegeln. Das ändert sich gerade: Ab September 2026 greifen die ersten Meldepflichten, und das deutsche Durchführungsgesetz, das die Umsetzung regeln soll, steckt in der Kritik. Verbände wie TeleTrusT bemängeln, dass die vorgesehene Unterstützung für KMU weit hinter dem Bedarf zurückbleibt. Nach Einschätzung von FTAPI, führender Anbieter für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, sollten KMU nicht auf staatliche Hilfe warten, sondern jetzt selbst handeln und CRA-Readiness aufbauen.Das regulatorische Fenster schließt sich Der CRA verpflichtet alle Hersteller, Importeure und Händler von Produkten mit digitalen Elementen wie Software, Hardware und IoT-Geräte zu umfassenden Cybersicherheitsmaßnahmen. Anders als bei Regularien wie NIS-2 gibt es hier keine größenabhängigen Ausnahmen. Ob Konzern oder Kleinstunternehmen: Wer digitale Produkte in der EU vertreibt, muss die Anforderungen erfüllen. Die Umsetzung ist dabei nicht nur Aufgabe der IT-Abteilung, sondern Chefsache – mit persönlicher Haftung der Geschäftsführung im Ernstfall. Gleichzeitig zeigt der aktuelle Referentenentwurf zum CRA-Durchführungsgesetz: Der Staat hat für die Unterstützung 1,28 Millionen Euro jährlich eingeplant. Zum Vergleich: Das NIS2-Gesetz sah allein für Schulungen in der Bundesverwaltung das Vierfache vor.Checkliste: In fünf Schritten zur CRA-Readiness Die Unterstützungslücke zeigt deutlich: KMU müssen die Umsetzung selbst in die Hand nehmen. Fünf Schritte, die jetzt zählen: Schritt 1: Betroffenheit klären Jedes Produkt, das sich direkt oder nur IoT-Geräte, sondern auch reine Softwareprodukte indirekt mit einem Gerät oder Netzwerk verbinden kann, fällt unter den CRA, unabhängig davon, ob es tatsächlich verbunden wird. Das betrifft nicht, SaaS-Lösungen und Open-Source-Komponenten. Schritt 2: Meldeprozesse aufbauenDie erste harte Pflicht greift bereits in wenigen Monaten: Ab dem 11. September 2026 müssen aktiv ausgenutzte Schwachstellen und schwerwiegende Sicherheitsvorfälle gemeldet werden. Der Zeitplan ist eng: Erstmeldung innerhalb von 24 Stunden Folgemeldung innerhalb von 72 Stunden Abschlussbericht spätestens 14 Tage nach Verfügbarkeit einer Abhilfemaßnahme Wer noch keine internen Prozesse für Schwachstellenmanagement und Incident Response hat, muss diese jetzt etablieren – nicht als IT-Projekt, sondern als Betriebsthema. Schritt 3: Security by Design verankernDer CRA verlangt, dass Sicherheit von Beginn an Teil der Produktentwicklung ist. Die größten Lücken entstehen dort, wo Architekturentscheidungen (Authentifizierung, Datenflusskontrolle, Mandantenfähigkeit) ohne explizite Security-Perspektive getroffen wurden. KMU, die jetzt starten, müssen keine Perfektion anstreben, aber einen nachweisbaren, dokumentierten Prozess. Schritt 4: Lieferkette und Open-Source-Abhängigkeiten inventarisierenViele Produkte bestehen heute aus einer Kombination aus Eigenentwicklung, Open-Source-Bibliotheken, Cloud-Diensten und Drittkomponenten. Der CRA adressiert genau diese Risiken: Hersteller tragen die Verantwortung auch für eingebettete Komponenten Dritter. Eine Software Bill of Materials (SBOM) – eine strukturierte Übersicht aller verwendeten Softwarebestandteile – ist dabei das zentrale Werkzeug, um Transparenz herzustellen und im Ernstfall handlungsfähig zu bleiben. Schritt 5: Fördermöglichkeiten nutzen Die EU stellt mit dem Programm SECURE insgesamt 16,5 Millionen Euro als direkte finanzielle Unterstützung für KMU bereit, die Produkte mit digitalen Elementen herstellen, entwickeln oder vertreiben. Förderfähig sind u. a. Risikoanalysen, Penetrationstests und Sicherheitsbewertungen. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern und bis zu 50 Mio. Euro Jahresumsatz. Der erste Call ist bereits geschlossen, eine zweite Runde ist bereits angekündigt.Regulierung als Wettbewerbsvorteil Die Anforderungen eröffnen auch eine strategische Chance. Wer CRA-konform ist, wird zum bevorzugten Partner in Lieferketten, in denen Auftraggeber künftig auf nachweisbare Sicherheitsstandards bestehen müssen. Umgekehrt droht der Verlust von Aufträgen für alle, die nicht liefern können. „Die neuen Regularien zwingen Unternehmen, Cybersicherheit strategisch zu denken,” sagt Ari Albertini, CEO von FTAPI. „Das ist der Moment, in dem sich entscheidet, wer in den nächsten Jahren noch als verlässlicher Technologiepartner wahrgenommen wird. KMU, die jetzt handeln, kaufen sich einen Vorsprung, den andere nicht mehr aufholen können.“ Der CRA markiert das Ende der Ära, in der Cybersicherheit ein Thema für Spezialisten war. Unternehmen, die Sicherheit als operative und strategische Selbstverständlichkeit begreifen, schützen nicht ihre Produkte und sichern ihre Marktfähigkeit in einem regulierten Europa.Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981

Transatlantischer Datentransfer unter Druck: Drei Schritte zur digitalen Resilienz

Die rechtliche Grundlage für den Datenaustausch zwischen der EU und den USA steht 2026 vor einer Belastungsprobe: Transatlantische Datenströme werden zunehmend zum Bestandteil internationaler Handelskonflikte. Für Unternehmen in Deutschland wächst damit die Rechtsunsicherheit, da die Stabilität aktueller Abkommen zur Datenübermittlung massiv von politischen Weichenstellungen in Washington abhängt. Damit entwickelt sich die Frage der digitalen Souveränität – also der Fähigkeit, selbstbestimmt über die eigenen Daten zu verfügen – von einer juristischen Pflichtaufgabe zu einer Kernfrage der strategischen Risikovorsorge.Rechtsunsicherheit als Standortrisiko Zwar sollen internationale Abkommen den Datenfluss regeln, doch bleibt der Grundkonflikt zwischen dem europäischen Datenschutz (DSGVO) und US-Gesetzen wie dem US CLOUD Act ungelöst. Letzterer erlaubt US-Behörden den Zugriff auf Daten selbst dann, wenn diese physisch auf Servern innerhalb Europas gespeichert sind. Für deutsche Unternehmen entsteht dadurch eine doppelte Belastung: Regulatorisches Risiko: Sollten Abkommen fallen, droht ein Rechtsvakuum. Ohne souveräne Alternativen drohen langwierige Verfahren und Sanktionen von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Operative Abhängigkeit: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt in diesem Zusammenhang vor einer schleichenden „Cyber Dominance“. Dieser Begriff beschreibt die Macht von Software-Herstellern, durch die Kontrolle über proprietäre Systeme dauerhaft Einfluss auf die Infrastruktur ihrer Kunden auszuüben. In einer vernetzten Wirtschaft wird diese Abhängigkeit zum „Single Point of Failure“: Ein plötzlicher Stopp oder eine Einschränkung essenzieller Cloud-Dienste aus politischen Gründen könnte kritische Geschäftsprozesse binnen kürzester Zeit lähmen und die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Standorts gefährden.Checkliste: In drei Schritten zur Datenhoheit Um die Handlungsfähigkeit unabhängig von geopolitischen Entwicklungen zu wahren, empfiehlt FTAPI, Experte für sicheren Datenaustausch und Automatisierung, folgendes Vorgehen: Schritt 1: Bestandsaufnahme und Abhängigkeiten prüfen: Unternehmen müssen ihre Software-Landschaft analysieren: Wo werden geschäftskritische US-Lösungen genutzt, die einen schnellen Wechsel verhindern (Vendor-Lock-in)? Der EU Data Act bietet hier den rechtlichen Hebel, um die Übertragbarkeit von Daten gegenüber Providern einzufordern und technische Wechselhürden abzubauen. Schritt 2: Risikobasierte Maßnahmen ableiten: Migration: Für sensible Bereiche wie Personalwesen oder Forschung wird der Wechsel zu europäischen Anbietern mit Gerichtsstand in der EU empfohlen. Vertragliche Leitplanken: Wo US-Anbieter alternativlos sind, sollte auf die Fixierung der „EU Data Residency“ (Speicherung in der EU) bestanden werden. Dies bietet zwar keinen Schutz vor dem CLOUD Act, erschwert aber den unbefugten Zugriff auf administrativer Ebene. Exit-Strategien: Für den Ernstfall müssen Notfallpläne existieren, um Daten zeitnah in souveräne Cloud-Umgebungen umzuziehen. Schritt 3: Technologische Schutzschirme implementieren Echte Unabhängigkeit entsteht erst durch Technik, nicht durch Verträge: Zero-Knowledge-Prinzip: Der Einsatz von Verschlüsselung, bei der der Anbieter technisch keinen Zugriff auf die Schlüssel hat, stellt sicher, dass Daten selbst bei einer Herausgabepflicht im Drittstaat unlesbar bleiben. Standards nutzen: Die Bevorzugung von Software mit offenen Schnittstellen (APIs) verhindert die dauerhafte technologische Bindung an einen einzelnen Hersteller. Datensparsamkeit: Automatisierte Abläufe sollten so eingestellt sein, dass nur das für den Prozess absolut notwendige Minimum an Daten geteilt wird. „Digitale Souveränität ist heute eine betriebswirtschaftliche Notwendigkeit und die Grundlage für unternehmerische Handlungsfreiheit in einer vernetzten Welt,“ sagt Ari Albertini, CEO von FTAPI. „In der Praxis bedeutet das: Wir dürfen uns nicht allein auf politische Abkommen verlassen. Unternehmen müssen ihre Resilienz durch eine Kombination aus rechtlicher Absicherung und technischen Standards aktiv steuern.“Souveränität als Wettbewerbsvorteil Die aktuelle Debatte markiert das Ende der technologischen Naivität. Echte Souveränität lässt sich nicht allein durch Verträge herbeiführen, sondern muss durch strategisches Mapping und moderne Verschlüsselung aktiv hergestellt werden. Unternehmen, die diese Unabhängigkeit als Wettbewerbsvorteil begreifen, schützen nicht nur ihre Daten, sondern ihre gesamte operative Handlungsfreiheit in einem volatilen globalen Markt.Über FTAPI FTAPI ist eine Plattform für sicheren Datenaustausch und die Automatisierung sensibler Datenprozesse. Seit der Gründung 2010 unterstützt das Münchner Software-Unternehmen über 2.000 Organisationen und mehr als eine Million Nutzer dabei, Daten sicher zu übertragen, zu verarbeiten und zu speichern. Mit flexibel kombinierbaren Lösungen sorgt FTAPI für eine ganzheitliche Absicherung von Datenaustauschprozessen – von der sicheren E-Mail-Kommunikation bis hin zur Automatisierung komplexer Datenflüsse. Die Plattform erfüllt anerkannte Sicherheitsstandards wie ISO 27001 und BSI C5 Typ II und wird ausschließlich auf Servern in Deutschland betrieben. Kontakt für Presseanfragen Melanie Meiermelanie.meier@ftapi.comTel. 089-215273981