Sichere Behördenkommunikation wird belohnt

Die Digitalisierung in den Kommunalverwaltungen ist ein bedeutsames Thema für die Zukunft. Dabei wird das Ziel verfolgt, sämtliche Dienstleistungen ins Internet zu legen. Diese Digitalisierungsmaßnahme ist nicht nur bürgerfreundlich, sondern vereinfacht auch die Arbeit im Amt. Dennoch sollte jederzeit eine sichere Behördenkommunikation gewährleistet werden. Basierend auf dem Onlinezugangsgesetz (OZG) sollen bis Ende 2022 Verwaltungsleistungen aller Behörden in Deutschland online angeboten werden. Die Digitalisierung der Behörden ist somit als eine Gemeinschaftsaufgabe anzusehen.


Um die Digitalisierung der Behörden anzutreiben, verleiht das Staatsministerium für Digitales in Bayern die Auszeichnung “Digitales Amt” an Kommunen, die bereits mehr als 50 kommunale und zentrale Online-Verfahren im BayernPortal angeboten haben. Das BayernPortal agiert als zentrale Informationsplattform der öffentlichen Verwaltung und ermöglicht den Zugang zu elektronischen Verwaltungsleistungen.


Landratsamt Starnberg erhält eine Auszeichnung


Um zu zeigen, dass die Digitalisierung der Verwaltung als eine der wichtigsten Aufgaben für die nächsten Monate angesehen wird, präsentiert das Staatsministerium für Digitales jene Kommunen auf ihrer Website, die diesbezügliche Maßnahmen bereits umgesetzt haben. Eines der Musterbeispiele ist das Landratsamt Starnberg, welches die Auszeichnung erst kürzlich erhalten hat.

Sie setzen unter anderem auf moderne Online-Formulare, damit Bürgerinnen und Bürgern die Kommunikation sowie Antragstellungen über internetfähige Gerät ermöglicht und vor allem vereinfacht werden. Auch einige andere Gemeinden, Städte und Landkreise agieren in dieser Hinsicht vorbildlich und engagieren sich für die Digitalisierung, wie zum Beispiel die Stadt Würzburg.


Vielfältige Möglichkeiten für die sichere Behördenkommunikation


Die Möglichkeiten, um die Digitalisierung in den Behörden voranzutreiben, sind vielfältig. Täglich werden unzählige personenbezogene und vertrauliche Daten verarbeitet. Die Herausforderung dabei ist es, darauf zu achten, dass nur jene intelligente Lösungen integriert werden, welche zugleich eine sichere Kommunikation gewährleisten, um den Auflagen der DSGVO zu entsprechen. Die klassische E-Mail zählt hierbei nicht als Lösung, da sie keine sichere Übertragung gewährleisten kann und der Versand großer Dateien nicht möglich ist.

Benutzerfreundliche Lösungen ermöglichen hingegen den problemlosen Austausch von großen Datenmengen und bieten im besten Fall eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, um personenbezogene Daten zu schützen. In der Behördenkommunikation eignen sich hierbei vor allem sichere Formulare, die diesen Ansprüchen gerecht werden und den Arbeitsaufwand erheblich reduzieren können.

Ein Beispiel hierfür ist die Digitalisierung des Kita-Anmeldung-Prozesses durch DSGVO-konforme Formulare.. Institutionen, die diese Maßnahmen integrieren, können allgemein ihre Prozesse sowie Abläufe optimieren und somit digitalisiert in die Zukunft starten.

Sebastian Borchi

Head of Sales Public

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