De-Mail wird eingestellt – Warum Sicherheit einfach sein muss

Laut mehreren Medienberichten stellt die Deutsche Telekom ihr Angebot zum De-Mail-Service zum 31. August 2022 ein. Nach dann elf Jahren am Markt soll Schluss sein. De-Mail sollte „sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Geschäftsverkehr für jedermann im Internet sicherstellen“. Gedacht war es vor allem für die Behördenkommunikation.

Die Plattform kostete laut Aussagen der Telekom einen dreistelligen Millionenbetrag. Ausreichend Nutzer hatte sie dabei aber wohl nie. Das Scheitern von De-Mail zeigt eines ganz deutlich: Wenn es um digitale Sicherheit geht, müssen Lösungen hierfür einfach und verständlich sein.

Lösung war „überkompliziert“

Die Telekom selber wird zitiert, dass De-Mail „überkompliziert“ war*. Hinzu kommt, dass De-Mails und normale E-Mails nicht kompatible zueinander sind. Nutzer*innen brauchen also eine zusätzliche Adresse. Und damit verbunden ist auch eine umständliche Anmeldung. Der Nutzen war vielen dafür zu gering. Zumal andere Lösungen komplett in bekannten E-Mail-Umgebungen integriert sind und mit deutlich weniger Aufwand zu nutzen sind.

Nehmen wir gerne das Beispiel von sicheren E-Mails. Viele Nutzer, egal ob es sich um Bürger*innen oder Angestellte handelt, legen Wert auf Sicherheit. Wenn es darum geht, ein neues Programm zu verwenden, wird es schneller angenommen, wenn es sich „so anfühlt“ wie etwas was man kennt.

Umständliches schreckt Nutzer*innen ab

Ist das nicht der Fall und kommen dann noch eine umfassende kostenpflichtige Anmeldung sowie wichtige, aber ebenfalls kostenpflichtige Funktionen hinzu, geht die Kosten-Nutzen-Rechnung aus Sicht der Benutzer*innen überhaupt nicht mehr auf.

Wer jetzt auf der Suche nach einer Alternative zu De-Mail ist, findet sie in SecuTransfer von FTAPI. Die Lösung zum sicheren Datenaustausch lässt sich problemlos in Outlook integrieren. Sie benötigt keinen händischen Zertifikattausch und bietet komplette Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

Für Nutzer ändert sich somit nichts und sie können jede E-Mail und Anhänge jeder Größe aus der bekannten Arbeitsumgebung verschicken.

*(Quelle: faz.net)