08. Oktober 2015 IT-Sicherheit: Schwachstelle Mensch lässt sich beheben

Die Züricher Zeitung hat heute Morgen einen Artikel über Schwachpunkte in der IT-Sicherheit veröffentlicht, der Fokus liegt vor allem auf einem Schwachpunkt, nämlich dem Menschen und seinem individuellen Verhalten.

Aus dem Artikel wird deutlich, dass es heutzutage für nahezu jede IT-Gefahr Lösungen gibt, diese Lösungen jedoch nur die technologische Ausrüstung, also ein Bestandteil eines ganzen und funktionierenden Sicherheitskonzeptes darstellen. Die tatsächliche digitale Sicherheit des Unternehmens hängt somit davon ab, wie die Mitarbeiter mit der zur Verfügung stehenden Ausrüstung interagieren. So gehört es laut dem Artikel der Züricher Zeitung zu den Aufgaben der Zuständigen, zwischen absoluter Sicherheitssoftware und den idealen Bedingungen für Nutzer abzuwägen und im Notfall rasch einzuschreiten, um das Bestehen der Sicherheit zu gewährleisten.

Artikel IT-Sicherheit

Die Kernaussage in Bezug auf die Schwachstelle Mensch ist durchaus gerechtfertigt, gerade wenn man bedenkt, dass tagtäglich immens große Mengen an Unternehmensdaten per E-Mail ausgetauscht werden und das nicht benutzen einer möglicherweise vorhandenen Sicherheitssoftware schwerwiegenden Konsequenzen haben kann.

FTAPI setzt genau an dieser Problematik an, das Münchner Unternehmen setzt den Schwerpunkt bei komplexer Sicherheitssoftware zum Datenaustausch auf Einfachheit. Die Produkte des Unternehmens, die aktuellste Verschlüsselungstechnologie beinhalten und einen gefahrenlosen digitalen Datenaustausch ermöglichen sind so konzipiert, dass sich der Umgang mit der Sicherheitssoftware im Alltag kaum bemerkbar macht. Damit garantiert FTAPI, dass die Produkte für jeden und so einfach wie eine E-Mail nutzbar sind.

So bleibt also festzuhalten, dass sich der Schwachpunkt Mensch nicht einfach verdrängen aber durch den Einsatz der geeigneten Software beheben lässt.

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