FTAPI erhält zum dritten Mal in Folge den Technology Fast 50 Award

Die FTAPI Software GmbH erhält auch 2019 den begehrten Deloitte Technology Fast 50 Award. Das Münchner Softwareunternehmen platzierte sich demnach zum dritten Mal in Folge unter den wachstumsstärksten Technologieunternehmen Deutschlands.

Mit dem Technology Fast 50 Award zeichnet das Beratungs- und Prüfungsunternehmen Deloitte die am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Deutschlands aus. Die Platzierung basiert auf dem kumulierten prozentualen Umsatzwachstum der letzten vier Geschäftsjahre. „Zahlreiche stark wachsende Unternehmen aus Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren in zukunftsorientierten Technologiefeldern positioniert. Verantwortlich dafür sind Unternehmer, die es mit Risikobereitschaft und Entrepreneursgeist geschafft haben, ihre Visionen konsequent zu verfolgen“, erläutert Dr. Andreas Gentner, Partner und Leiter Technology, Media & Telecommunications EMEA bei Deloitte. „Mit dem Fast 50 Award wollen wir herausragende Unternehmerleistungen für den Tech-Standort Deutschland würdigen.“

Über FTAPI

FTAPI ist ein deutscher Softwareanbieter mit Sitz in München. Das Kernprodukt FTAPI SecuTransfer basiert auf der eigens entwickelten SecuPass-Sicherheitstechnologie und steht für einfachen und sicheren Datenaustausch, ergänzt durch Datenräume, sicheren Formularen und Prozessen.

Als Content Collaboration Plattform ermöglicht FTAPI die gemeinsame Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern an hochsensiblen Daten und den weltweiten Zugriff darauf.

An den richtigen Stellen eingesetzt, hilft FTAPI die Digitalisierung in Unternehmen mit einfachen Mitteln voranzutreiben und die Effizienz von Arbeitsprozessen erheblich zu steigern. Enorme Potentiale lassen sich vor allem im Inputmanagement, dem Rechnungseingang und dem Versand von Gehaltsabrechnungen ohne großen Aufwand heben.

Unter der Vision „Securing Digital Freedom“ setzt sich FTAPI so für die Identitätswahrung von Personen und Unternehmen ein. FTAPI ist Marktführer im deutschsprachigen Raum, wird aber mittlerweile von tausenden Unternehmen in über 120 Ländern genutzt.